14.05.2010
13:15

Onpage-Suchmaschinenoptimierung



Onpage-Suchmaschinenoptimierung ist keine große Kunst, zumindest in ihren Grundzügen kann jeder Webseitenbetreiber einiges dafür tun sich in den Suchergebnissen von Google & Co. nach vorn zu bringen. Das große Zauberwort bei der Onpage-Suchmaschinenoptimierung heißt "Content".

Idealerweise muss dieser Content in Textform vorhanden sein, da Suchmaschinen zwar erkennen das Videos oder Bilder vorhanden sind und dies i. d. R. auch gewichten, aber eben ohne den dazugehörigen Text nicht wissen was z.B. auf dem Video zu sehen ist. Der Content selbst sollte möglichst aktuell und individuell sein. Wird ein identischer Text auf mehreren Domains verwendet, mag das heute noch kein großer Schaden sein, künftig könnte sich das aber ändern.

Natürlich kann nicht jede Seite mit massenhaft Content punkten, bei diesen sind andere Werkzeuge der Onpage-Suchmaschinenoptimierung umso wichtiger. Die sprechende URL spielt dabei eine große Rolle. Hier müssen einige Grundsätze beachtet werden, z.B. sollte jede Seite nur unter einer URL erreichbar sein und diese sollte sich auch nicht mehr ändern. Viel gewonnen ist, wenn die eigene Webseite mit sprechenden URLs arbeitet, also bereits aus der URL erkennbar ist, was der Inhalt der Seite ist.

Die einzelnen Seiten des Webauftritts sollten wenn möglich mehrfach intern verlinkt sein, vor allem sollten sie aber für immer zumindest einmal verlinkt sein - z.B. durch ein Archiv. Sinnvoll ist hier auch der Einsatz einer Sitemap.

Arbeitet die Seite viel mit Bildern oder Videos ist es wichtig diese möglichst korrekt zu benennen. Statt 134223.jpg sollte man lieber apfelkuchen.jpg als Bezeichnung verwenden. Beim Einbinden in die Seite sollte für eine gute Onpage-Suchmaschinenoptimierung auch das alt=""-Tag reichlich genutzt werden.

Als letztes Mittel der Onpage-Suchmaschinenoptimierung gibt es nach wie vor die Meta-Tags. Deren Bedeutung zwar abnimmt, die aber noch längst nicht bedeutungslos geworden sind. Es ist durchaus noch sinnvoll sich über die korrekte Meta-Description und die -Keywords Gedanken zu machen. Sich selbst sollte man dabei aber nicht zu wichtig nehmen, in die Keywords gehört eher das Produkt und nicht der Herstellername - letzteren findet die Suchmaschine schon über die Domain. Allerdings sollte jede einzelne Seite mit individuellen Meta-Beschreibungen ausgestattet werden. Die verwendeten Keywords müssen natürlich ebenfalls im eigentlichen Content der Seite enthalten sein, auf diese Weise wird dann auch jede Seite auf bestimmte Keywords optimiert.

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